pi's blog

It looks like nowadays you must have such a thing. Well, here it is.

Thursday, September 20, 2007

One day in Shanghai

24 hours in China and I enjoy it. Great meetings. Now I was told I look like a movie star, funny. Somehow more fun than Taiwan. I like it.

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Europe meets Asia

Yesterday I a had new experience. Having dinner in Taichung, a waitress approached me asking for a picture with me. I did not know I am that famous.

Then today arriving in Shanghai (no trace of typhoon Wipha), the officer welcomed me with a wonderful smile. Europe meets Asia, very nice indeed.

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Monday, September 17, 2007

Long way to find …

I have never been so far from home, now being in Taiwan. And that all to find the worst driver in the world and hear the Donauwalzer on the radio? Let's see what the next days bring.

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Saturday, September 15, 2007

Manfred Piwinger ist PR-Kopf des Jahres 2007

Gestern Abend war ich in Wiesbaden bei der Verleihung des deutschen PR-Preises 2007 der DPRG. Mit Freude und Stolz konnte ich erleben, wie mein Vater als PR-Kopf des Jahres ausgezeichnet und von seine Kollegen gefeiert wurde.

Ansgar Zerfaß begründete die Entscheidung der Jury wie folgt:

Wer hätte es mehr verdient als Manfred Piwinger, hier und heute in Wiesbaden die Auszeichnung als PR-Kopf des Jahres zu erhalten. Denn dass wir alle in diesem glanzvollen Rahmen zusammen sind, ist nicht zuletzt auf Sie, lieber Herr Piwinger, zurückzuführen. Sie haben als langjähriger Vorsitzender der Jury des Deutschen PR-Preises den Anstoß dafür gegeben, dass die ehrwürdige "Goldene Brücke" zu einem modernen Branchenpreis weiterentwickelt wurde und zusammen mit dem FAZ-Institut im Rahmen dieser Gala verliehen wird.

Die Sichtbarkeit des Berufsfelds Kommunikationsmanagement ist jedoch nur ein Thema, das Ihnen seit langem am Herzen liegt. Viel wichtiger als der Glamour ist Ihnen die Substanz. Eine Ihrer Prämissen, die Sie mir verraten haben, lautet: "Wer das Richtige nicht weiß, kann das Richtige nicht tun". Deshalb verbinden Sie wie kaum ein anderer PR-Praktiker in Deutschland langjährige praktische Erfahrung mit wissenschaftlicher Reflexion und berufsständischem Engagement.

Nach ihrem Berufsstart als Journalist waren Sie 33 Jahre in leitender Position der Unternehmenskommunikation tätig, bei Demag, Voko und zuletzt zwanzig Jahre bei Vorwerk & Co. In der Wuppertaler Zeit haben Sie nicht nur 60 Volontäre und Praktikanten ausgebildet, sondern ebenso viele Preise aus aller Welt für die inzwischen legendären Vorwerk-Geschäftsberichte erhalten. Doch wenn auch das Engagement für kreatives Corporate Publishing und die Publizität nicht-berichtspflichtiger Unternehmen Ihr zentraler Verdienst bleibt, wäre es verkürzt, Sie alleine mit diesem Thema zu verbinden.

Denn Manfred Piwinger, meine Damen und Herren, wird zu Recht auch als ein Querdenker der Zunft bezeichnet ※ einer, der sich mit Gerüchten und Skandalen, Kommunikation in der Geschlechterrolle (der Begriff "Gender Communication" würde ihm wohl nicht über die Lippen kommen), Vorfeldkommunikation und anderen nur auf den ersten Blick für die PR-Praxis etwas abseitig erscheinenden Themen auseinandersetzt. Wer seine Essays liest, merkt rasch, welche unerwarteten Bezüge strategische Kommunikation hat und wie sich aus Diskussionen in benachbarten Disziplinen fruchtbare Ideen gewinnen lassen.

Aus dem bunten Strauß an PR-Themen, mit dem Sie sich seit Mitte der achtziger Jahre publizistisch auseinandergesetzt haben, ragen einige Blüten heraus, die über den Tag hinaus vielfältige Früchte getragen haben. Zu nennen sind insbesondere die kommunikative Gestaltung der Unternehmenskultur, das Kommunikations-Controlling und nicht zuletzt die Finanzkommunikation, zu dem Sie ein bekanntes Standardwerk vorgelegt haben.

Wertschätzung und Anerkennung gilt Ihnen auch deshalb, weil Sie sich seit langem die Zeit nehmen, Ihr Wissen an den Nachwuchs weiterzugeben ※ zunächst an der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing in München und seit nunmehr zehn Jahren als Lehrbeauftragter bei uns an der Universität Leipzig. Und natürlich sind Sie ein Urgestein der DPRG: fünf Wahlperioden lang waren Sie als stellvertretender Landesvorsitzender aktiv, zunächst hier in Hessen-Rheinland Pfalz-Saarland, dann in Nordrhein-Westfalen. Sie haben bundesweite Arbeitskreise gegründet und geleitet, wie anfangs bereits erwähnt Juryvorsitzender des Deutschen PR-Preises und bringen Ihre Reputation als Elder Statesman seit vielen Jahren in das Selbstkontrollgremium der Branche, den Deutschen Rat für Public Relations, ein.

Gründe für die Auszeichnung von Manfred Piwinger, meine Damen und Herren, gibt es also mehr als genug. Einen persönlichen, den die Jury wahrscheinlich nicht im Auge hatte, möchte ich noch anfügen. Im letzten Jahr hatte ich die Freude, mit ihm zusammen ein umfangreiches Handbuch der Unternehmenskommunikation herauszugeben. Kaum ein Tag verging, an dem nicht bereits früh morgens um sieben Uhr ein E-Mail aus Wuppertal einging: "Haben Sie dieses gelesen, jenen Trend wahrgenommen, was halten Sie von folgendem Gedanken?"

Wer glaubt, dass die "silver ager", zu denen die Marktforscher Manfred Piwinger zweifelsohne zählen würden, für die PR-Branche vor allem wegen ihrer schönen Anekdoten wichtig sind, irrt. Die Erfahrung und der Blick über den Tellerrand sind heute und in Zukunft wichtiger denn je. Erfolgreiche Kommunikation benötigt die Sicht auf das Ganze, die Orientierung an unternehmerischen Zielen und das kreative Know-how jener, die schon viele Schlachten um die öffentliche Meinung geschlagen haben.

posted by pi (17:56) — 0 comments post

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© Boris 'pi' Piwinger, April 2, 2005