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Intimrasur-FAQ

Dieser Text beschäftigt sich mit der Intimrasur, also der Rasur des Schamdreiecks, Schamlippen und Penis/Hoden.

Ursprünglich von Heiko W.Rupp <hwr@pilhuhn.de>.
Layout ins dtl-FAQ eingepasst und übernommen von pi.
Dank geht an Christa für einige Ergänzungen.


Intimrasur gibt es schon lange und ist auch weit verbreitet: In Liebe Sünde wurde berichtet, daß es Stämme in Afrika gibt, die sich komplett rasieren, damit sie sich deutlich von den Tieren unterscheiden. Außerdem wurden Bilder aus den letzten Jahrhunderten gezeigt, in denen die Rasur oder rasierte Frauen dargestellt sind.

In manchen anderen Kulturen (z.B. Japan) gilt es als obszön, Schamhaar in Filmen oder Printmedien zu zeigen.

Prinzipiell gibt es sechs verschiedene Arten, sich zu enthaaren (sicher noch mehr):

Das Verhindern von Pickeln und eingewachsenen Haaren


Nassrasur

Im Prinzip braucht man also Rasierschaum und einen Rasierer. Manche Leute reagieren auf dem Sprühschaum allergisch, weil dieser irgendwelches Treibmittel enthält; der gleiche Schaum aus der Tube oder richtige Rasierseife sind dann besser geeignet. Es empfiehlt sich, die Haare vorher mit der Schere oder einem Langhaarschneider zu kürzen, dann geht das rasieren nachher leichter.

Man sollte kein allzu alten (= stumpfen) Klingen verwenden. Allgemein herrscht große Einigkeit, daß hochwertige Klingen vorzuziehen sind. Man beachte, daß einige Klingen für Frauen baugleich mit denen für Männer sind, sich jedoch in Farbe und vor allem Preis unterscheiden.

Das erst Mal ist deutlich aufwendiger als spätere Rasuren, da man einfach mehr Wolle loswerden muß.

Eine andere Möglichkeit ist, es einfach den Freund machen zu lassen, vor allem, wenn man noch ungeübt ist. Außerdem hat dieser dann noch was zum Spielen. :-))

Man sollte sich auch vorher überlegen, ob man nur "unten" die Haare wegrasiert, oder eine bestimmte Frisur vorzieht. Gerade im oberen Bereich (zum Bauch hin) kann die Haut empfindlicher sein, also mehr Pickel erzeugen, außerdem empfinden einige dort schneller ein Jucken beim Nachwachsen der Haare.

Apropos pieken beim Nachwachsen: Lässt sich nicht ganz vermeiden. Ein anderer Nachteil sind noch kleine Pickel und Entzündungen, die 1-2 Tage nach der Rasur ruck-zuck entstehen. Dies hängt aber auch stark davon ab, wie sehr man die Klinge andrückt und wie lange man rummacht, bzw. wie oft man drübergeht. Es wird berichtet, daß sich die Entzündungsgefahr auch verringert, wenn man anstelle von Rasierschaum gleich Babypuder nimmt (und dann aber mit Klinge trocken rasiert).

Es ist — zumindest anfangs — wichtig, sich gleich danach einzucremen (Penaten, Babyöl) oder auch Babypuder zu benutzen. Rasierwasser oder Aftershavebalsam, das brennt, ist nicht so geeignet, da es doch starkes Brennen hervorrufen kann, mag andererseits aber auch Pickeln vorbeugen. Es wird auch die Ansicht vertreten, dass Cremes/Lotions nicht so geeignet sind, Öle hingegen werden auf jeden Fall empfohlen.

Einige Leute empfehlen, daß man immer schön mit dem Strich rasieren sollte. Gegen den Strich wird es jedoch glatter. Ob dabei mehr Pickel entstehen, ist mindestens umstritten; einen Versuch ist es sicher wert.

Enthaarung mit Enthaarungsschaum

Eine Netizine schrieb: Ich schwöre auf Veet (sensitive) Enthaarungsschaum. Gibt keine Pickel, es piekst nicht beim Nachwachsen, es geht einfach und schnell, allerdings sollte man einen Allergietest machen (etwa in der Armbeuge; allerdings kann die Haut an verschiedenen Körperregionen höchst unterschiedlich reagieren, so daß die Aussagekraft begrenzt ist).

Anwendung: Schablone basteln, auf die Frau legen (ich steh auf Dreiecke), Mann bei winken und Sprühdose in die Hand drücken, Mann sprühen lassen, bisschen rummeckern (he, da noch ein bisschen mehr, Mensch, die Linie is aber schief, etc. ;-), 10-25 Minuten faulenzen, abduschen. (Mit der Zeit nicht übertreiben, langsam rantasten, Schablone muß auch nicht sein.)

Da auf den Packungen immer eine Menge Sicherheitshinweise stehen, muß jeder für sich selbst entscheiden, ob er sich das Mittelchen an die Genitalien schmieren möchte.

Viele Frauen haben Angst davor, auf den inneren Schamlippen Enthaarungscremes oder Lotions anzuwenden. Gut verträglich auf dem Übergang von den äußeren zur inneren Schamlippe soll Nair sein — leider bekommt man das in Deutschland relativ selten, so daß man auf "Care-Pakete" aus den USA angewiesen ist;-) Andere berichten, daß sie auch mit Veet bestens zurecht kommen.

Wenn man die Schamlippen geöffnet läßt (mit 2 Labiaringen geht das relativ einfach ;-), ist das eigentlich kein Problem. Wenn man sich ein wenig mehr Sicherheit geben möchte, kann man die Vulva ja zum Beispiel mit einem Zewa-Tuch (AKA Küchenkrepp) abdecken. Küchenkrepp hat gegenüber Tempos oder Toilettenpapier den Vorteil, daß es deutlich weniger fusselt und sich nicht so schnell in seine Bestandteile auflöst.

Ein Netizen empfiehlt "PILCA extra mild":
Ich benutze einmal wöchentlich "PILCA extra mild", das ist eine Creme zur sanften Haarentfernung mit Aprikosenöl. Kein Kratzen oder Jucken, keine Entzündungen (Rötung der Haut) oder dergleichen. Einfach glatt!

Manche Leute vertragen die Veet Creme von sich aus recht gut; um die Resorption der Chemikalien durch den Körper zu reduzieren, kann es sich empfehlen, den Bereich vorher mit Penatencreme oder ähnlich zähen fetten Cremen abzudecken, bevor man das Enthaarungsmittel aufträgt.

Ein anderer Netizen empfiehlt "Blitzblank"-Enthaarungscreme von Orion und hat keine Probleme hinsichtlich Pickeln oder allergischen Reaktionen:
"Die Anwendung erfolgte bei Mann wie Frau an allen Stellen. Bei der Frau muß jedoch im Bereich der Schamlippen die Creme sehr vorsichtig aufgetragen werden! Da die schon erwähnte Creme sehr "soft" ist (trotz guter Enthaarwirkung), gibt es i.d.R. keinerlei Probleme."

Mit den Enthaarungscremes scheint es manchmal auch eine leichte Schorfbildung zu geben, die aber nicht kritisch ist.

Ein Netizen berichtet, daß seine Partnerin ein Brennen beim Verkehr gespürt hat nachdem er sich mit Enthaarungsmitteln "rasiert" hat. Dies trat selbst dann auf, wenn er das Mittel sehr gründlich abgewaschen hat.

Trockenrasur

Mit einem (elektrischen) Rasierapparat geht es nicht so gut, da das ewige Rumgeschabe die Haut nur stark reizt (-> Pickel). Allerdings hat so ein Elektrorasierer den Vorteil daß er vibriert …

Mit einer elektrischen Haarschneidemaschine (oder auch Barttrimmer o.ä. genannt) geht es wohl besser. Damit kann man die Haare auf z.B. 1/10 mm trimmen. Es bleiben zwar noch Stoppeln über, aber manche Leute finden das Gefühl toll, über diese zu streichen. Außerdem gibt es so keine Pickel.

Ein Netizen benutzt einen wie er es nennt "Damenrasierer", bei dem in der Mitte, wie bei einem normalen Trockenrasierer eine Scherfolie ist. Rechts und links davon müssen Langhaarschneider sein. Damit soll es prima klappen, wenn die Haut vor der Rasur gut glatt gezogen wird.

Bei Langhaarschneidern besteht allerdings die Gefahr, daß er die Haut anritzen kann.

Ausreißen

Hierbei wird z.B. warmes Wachs auf die Haut aufgebracht, das dann härtet und abgezogen wird. Beim Abziehen werden dann auch die Haare mit ausgerissen. Ich stelle mir dies nicht so angenehm vor; besonders für die Schamlippen scheint mir diese Methode völlig ungeeignet zu sein.

Statt warmem Wachs, kann man auch Papier oder Lappen nehmen, die mit einer klebrigen Oberfläche versehen wurden. Diese werden mit der klebrigen Seite zu den Haaren hin auf die zu behandelten Stellen gelegt und gut festgeklebt. Mit einem beherzten Zug wird der Lappen zusammen mit den Haaren dann abgezogen. (Also, so wie das andere Leute immer gerne mit Pflastern tun, die sie selbst nicht haben).

Epilation

Die Epilation wird meistens durch eine Kosmetikerin durchgeführt. Diese führt in den Haarkanal eine sehr dünne Nadel bis zur Haarwurzel ein und verbrutzelt diese dann mit Strom. Die Stromstärke läßt sich variieren. Es gilt jedoch "Je stärker der Strom, des wirksamer wird die Haarwurzel zerstört". Das behandelte Haar wird danach ausgezupft. Leider kommt es darauf an, in welchem Wachstumszustand sich das Haar befindet. Daher kann es durchaus passieren, daß man das Haar mehrmals (2–10 mal) behandeln muß. Leider ist das ganze nicht ganz schmerzlos, so das man sich dies vielleicht genauer überlegen sollte. 1/2 Stunde Epilation ca. 13 EUR.

Laserbehandlung

Scheint nicht sehr verbreitet. dtl ist da ohne weitere Erkenntnisse. Preisangaben kursieren im vierstelligen Euro-Bereich. Wenn man sich im Web umschaut, so ist der dauerhafte Erfolg umstritten; da diese Methode noch sehr jung ist, fehlen Langzeiterfahrungen.

Wer hierzu genauere Angaben oder Erfahrungen beitragen kann, möge das bitte tun.

Ich (pi) habe dazu mal eine Ärztin befragt, die derartige Behandlungen durchführt. Für Männer könne eine gesundheitliche Unbedenklichkeit bei Behandlung von Penis und Hoden nicht konstatiert werden; zumindest seien ihr keine derartigen Studien bekannt, weshalb sie derartige Enthaarungen nicht durchführt. Bei Frauen bestünde dieses Problem nicht, die Behandlung sei jedoch ausgesprochen schmerzhaft, weshalb sie meist unter Narkose durchgeführt würde.

Ein Leser (männlich!) berichtet, dass die Behandlung bei ihm zu schweren Verbrennungen geführt hat. Noch viele Monate später waren große Narben zu sehen.

Eine Leserin berichtet:

Preis pro Sitzung 200 Euro (etwas gehandelt, also wohl sehr günstig) für den gesamten Intimbereich. Man müsse ungefähr 6-7 Behandlungen und zwischen jeder Behandlung eine Wartezeit von 3-4 Monaten einplanen, damit sich die Haut regenerieren kann und die Haare auch genug nachwachsen.

Es sollte so sein, daß nach der 1. Behandlung bereits 60% verschwunden ist; davon habe ich allerdings nicht viel gemerkt. Im 1. Monat ist nichts mehr von Haaren zu sehen, aber dann kommen sie allmählich wieder. Jetzt, nach meiner 3. Behandlung, sehe ich wirklich schon Erfolge. Ich rasiere mich einmal pro Woche, und in der Zeit wachsen zwar viele Haare wieder nach, aber man sieht, daß es weniger geworden ist, und sie wachsen auch nicht mehr so schnell wie früher.

Das Lasern tut - entgegen der Beschreibung im Prospekt - sau- bzw. schweineweh. Ich hatte jedesmal Tränen in den Augen. Und ich bin sonst ein eher hartgesottener Mensch (epiliere mich auch im Bikini-Bereich). Zur leichten Betäubung bekommt man vorher zwar eine Paste auf die Stellen geschmiert, aber davon ist nicht viel zu merken. Das Lasergerät sieht aus wie eine Heiß-Klebe-Pistole, womit man "linienweise" an der Haut entlanggeht. Es gibt dann Strahlen ab, wenn es ein Haar erfühlt; dieser Strahl schießt in die Haut bis zur Haarwurzel rein und verbrennt sie. Vom Schmerz her kann man sich das so vorstellen, wie wenn eine Nadel eben so 1 cm tief in die Haut schießt (2 mal blitzschnell hintereinander). Und das dann eine halbe Stunde am Stück - an einer eben sehr empfindlichen Stelle. Nach kurzer Zeit stinkt man auch extrem nach verbranntem Fleisch und Haaren. :)

Ich habe jetzt meine 3. Sitzung hinter mir und habe auch erst mal damit aufgehört. So, wie es jetzt ist, bin ich zufrieden: Die Haare sind um einiges weniger geworden, das Rasieren geht einfacher und schneller, aber wenn ich will, kann ich sie doch wieder nachwachsen lassen.

Ich will das Lasern nicht schlecht machen, im Gegenteil, es ist eine super Alternative für die, die wirklich die Haare komplett für immer weghaben wollen. Man sollte sich nur drüber im klaren sein, daß es eine sehr teure Angelegenheit ist (man kann halt im Voraus nicht sagen, wieviel man letztendlich bezahlen muss, kommt ja auf die Menge der Behandlungen an) und daß es eben eine schmerzhafte Sache ist. Nur wenn man es wirklich möchte, dann hält man die auch aus, hab ich schließlich auch geschafft. :)

Ein weiterer Leser berichtet:

Ich bin ein 37jähriger Mann und habe mich mit meiner Frau zu einer Laserbehandlung im Raum München entschieden.

Wir haben uns einige Zeit lang interessiert und haben eine Hautärztin gefunden, die diese Behandlungen mit einem Alexandritlaser zu EUR 50,00 pro Sitzung durchführt. Ich habe mich überall im Genitalbereich lasern lassen, auch an den Hoden.

Bei Männern ist es genauso unschädlich wie bei Frauen. Der Laser behandelt nur die oberen Hautschichten. Nach meinen zusätzlichen Erkundigungen bei einem anderen Hautarzt und Allergologen habe ich erfahren, dass mit dem Alexandritlaser lediglich das Follikel, also noch in der oberen Epidermisschicht der Haut die Haarwurzel verbrannt wird. Da der Alexandritlaser sich selbständig das Haarfollikel sucht, gibt es das Problem, dass nur Haare, die sich in einer bestimmten Wachstumsphase befinden, vom Laser sozusagen weggebrannt werden können.

Daher sind mehrere Sitzungen nötig. In diesem Zusammenhang ist auch zu erkennen, dass die Enthaarung niemals alle Haare entfernen kann. Aber man kann bei mehreren Sitzungen, also z.B. 6 Stück, einen Prozentsatz von über 80 erreichen.

Des weiteren muss man gestehen, dass die Behandlung schon mit etwas Schmerzen vonstatten geht. Aber nach meiner persönlichen Meinung nicht besonders schlimm, da der Alexandritlaser vor dem Laserschuss immer erst eine Kühlung aufbringt. Man weiß dann nicht, ob es die Kälte oder die Wärme ist, die kurz schmerzt.

Außerdem gibt es noch mehrere Stufen, mit denen die Laserintensität eingestellt werden kann. Verwendet man die kleinsten und kleinen Stufen benötigt man natürlich auch mehr Sitzungen.

Ansonsten kann ich es für dauerhafte Haarentfernung eigentlich nur empfehlen.

Das Rasieren oder Enthaaren wird einem nicht für immer erspart bleiben, aber es geht schneller angenehmer und wächst nicht mehr so schnell nach.

Also viel Spaß damit noch.

Das Verhindern von Pickeln und eingewachsenen Haaren

Natürlich steht in jeder FAQ zum Thema Intimrasur oft und deutlich "Nicht gegen den Strich rasieren, auch wenn das glatter wird".

Und was macht man natürlich irgendwann einmal? Richtig, man rasiert gegen den Strich, um dann fest zu stellen, das der Hinweis nicht umsonst in den FAQs steht;-)

Es gibt natürlich auch Menschen, die eventuelle Pickel, die vor allem durch eingewachsene Haare entstehen in Kauf nehmen.

Wie entsteht denn nun eigentlich so ein eingewachsenes Haar? Ein Haar wurde entweder mit Messergewalt (AKA Rasierer) oder unter Einsatz der übelsten Chemie (AKA Enthaarungscreme oder -Lotion) oder gar unter Anwendung grober Gewalt zwangsweise dazu überredet sich vorübergehend von der Hautoberfläche zu verkrümmeln.

Die wenigsten Menschen laufen nun aber die nächsten Tage ohne Slip oder sonstige enganliegende Kleidungsstücke durch die Gegend. Und da sich die Haut eigentlich ständig erneuert, sind überall auf dem Körper auch kleinste Hautschüppchen, die sich gerade verabschieden. Die meisten wäschst man sich bei der täglichen Körperpflege vom Leib. Manche von diesen Hautschüppchen sind jedoch so klein, daß sie es sich erst einmal genau auf einem Haarfollikel gemütlich machen und diesen wie mit einem Käppchen verschließen.

Von unten wächst nun das Haar nach, stößt an diesen Käppchen und stellt fest, daß es da nicht durchkommt. Das Haar versucht es ein paar Mal und da das Haar von unten weiterwächst, wächst es wieder nach unten. Da dies nicht der Weg ist, den ein nettes Haar gehen sollte, fängt das Haar an zu schmollen und entzündet sich aus lauter Gehässigkeit.

Und was kann man da nun machen? Wenn das Haar sich nun mal entzündet hat, dann kann man eigentlich nur hingehen und es befreien. Dafür haben einige Leute immer ein paar sterile Nadeln (Braunülen) im Haus. Die kann man in jeder Apotheke käuflich erwerben.

Natürlich kann man das auch mit einer beliebigen Nähnadel machen und diese etwas dilletantisch mit einem Feuerzeug "sterilisieren". Andere bevorzugen jedoch die Braunülen, weil sie a) steril und b) die Spitze entsprechend wirklich scharf sind. Damit bekommt man die Haut schmerzfrei auf und das Haar, bzw. die Haarschlaufe, sehr viel leichter rausgezogen.

Und was kann ich machen um das Zukleistern der Haarfollikel zu verhindern? Es ist kein Zeichen von Unsauberkeit, wenn es sich Haarschüppchen auf einem Haarfollikel gemütlich machen. Oder geht hier irgendwer täglich mit der Wurzelbürste über seinen Körper? ;-)

Ein Peeling kann man sich selber mischen. Dazu nehme man

Dieses gibt es bei Spinnrads und wohl auch bei anderen Anbietern.

Dieses Abrassiv ist ein trockenes Pulver/Mehl, das man in einem kleinen Tuppertöpfchen zusammen mit einem möglichst milden und parfümfreien Duschgel anmische. Die Konsistenz ist dann reine Geschmackssache. Das ganze ist im Prinzip ewig haltbar.

Man nimmt etwas von diesem Peeling und verteilt es auf der Haut. Durch das Duschgel entsteht ein netter Schaum, der das ganze angenehm macht und damit werden auch die Hautschüppchen aus den Haarfollikeln ziemlich wirksam vertrieben. Es empfiehlt sich, die Anwendung auf mehrere Minuten auszudehnen.

Das ganze kann man übrigens auch ohne Probleme auf Dingen wie Klitoris, Schamlippchen oder einem Penis anwenden. Eine Testperson hatte bis dato noch keinen Partner, den das in irgendeiner Weise unberührt gelassen hätte, im Gegenteil;-)


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© by Heiko W.Rupp, Boris 'pi' Piwinger
dtl-FAQ, January 16, 2010