pi's Mail-Einführung (Software)
Wer mithelfen will und etwas zu einzelnen Programmen schreiben möchte, der schreibe mir bitte eine Mail.
Software
Eigenschaften, die Mailreader haben sollen, und solche, die sie nicht haben sollen
- Der Mailreader muß MIME richtig dekodieren können und Mails beim Abschicken ebenfalls richtig deklarieren. MIME beinhaltet die ganzen Anleitungen, wie Zeichen, die nicht zu ASCII gehören per Mail transportiert werden können; das fängt mit Umlauten an und geht bis zu Binärdateien (Bilder, Sounds, aber auch Word-Dokumente u.ä.).
- Es gibt Mailreader, die aktive Inhalte wie JavaScript und ActiveX ausführen, ohne jedes Mal zu fragen. Auf diese Weise läß sich großer Schaden beim Empfänger anrichten. Es sind sogar Fälle dokumentiert, bei denen schon das bloße Anwählen in der Übersicht (also nicht erst das Lesen der Mail) zum Virenbefall ausreichte. Solche Reader stellen damit eine erhebliche Sicherheitsgefahr dar, erst recht, wenn man dieses Verhalten nicht ausschalten kann. Selbst dann scheint es immer wieder die Möglichkeit zu geben, daß diese Scripte gegen den Willen des Autors ausgeführt werden. Mailreader, die so einen Quatsch überhaupt nicht zulassen, bieten hier Sicherheit.
- Viren können eigentlich nicht per Mail übertragen werden. Es sei denn, die Reader stellen sich besonders blöd an, wie im vorhergehenden Punkt geschildert. Sehr wohl können Viren aber in Attachments, also mitgesendeten Programmen oder auch Office-Dateien, enthalten sein. Man sollte es sich daher zum Grundsatz machen, solche Anhängsel immer erst zu überprüfen, bevor man sie öffnet. Attachments aus unbekannter Quelle sollte man keinesfalls öffnen. Wenn ein Mailreader vor dem Öffnen — daß dies ohnehin nur auf Anforderung geschieht, sollte klar sein — noch eine zu bestätigende Warnmeldung ausgibt, ist dies besonders erfreulich.
- Als Folding bezeichnet man den Umbruch von Headerzeilen, vor allem des Subjects. Wie das zu geschehen hat, ist klar geregelt und auch nicht sonderlich schwierig. Dennoch gibt es einige Reader, die damit Probleme haben. So werden zum Beispiel zusätzliche Leerzeichen eingefügt oder Wörter, die zuvor getrennt waren, zusammengeklebt. Das ist der Lesbarkeit und Übersicht beim Empfänger natürlich nicht gerade förderlich.
- Quoting ist so ziemlich die einfachste Funktion eines Readers, die man sich vorstellen kann. Dennoch gibt es ganz erschreckende Probleme. Wie es aussehen sollte, habe ich weiter oben geschildert. Nur leider klappt das bei zahlreichen Readern nicht oder nur mit aberwitzigen Tricks. Ein Reader, der aber nicht vernünftig quoten kann, ist schlicht und ergreifend nicht benutzbar.
- Grundeinstellungen dienen vor allem dazu, dem unerfahrenen Benutzer den Einstieg in das Programm zu erleichtern. Er sollte ohne große Vorarbeit mit der Software arbeiten können. Bei einigen Produkten hat man jedoch den Eindruck, daß diese Einstellungen vor allem dazu dienen, den Anfänger bloßzustellen; an erster Stelle wäre hier Outlook Express zu nennen (kurz auch OjE genannt). Mit umfangreichen Einstellungen und zusätzlicher Handarbeit läßt sich wohl ein vernünftiges Ergebnis erzielen, das setzt aber weit fortgeschrittene Kenntnisse voraus.
Übersicht über einige Programme
Hier kann keine Versionshistorie betrieben werden, es ist im Zweifel immer die aktuelle Version gemeint.
- Forte Agent besticht durch Leistungsumfang und ausgezeichnete Ergebnisse bei Mail und News. Fehler sind Mangelware. In allen oben genannten Punkten hat Agent keine Probleme (abgesehen von einem seltenen Fehler beim Folding von UTF-kodierten Headern).
- Netscape Communicator / SeaMonkey gehört wie auch Agent zu den wirklich alten Programmen. Inwischen wird SeaMonkey als freie Entwicklung betrieben, auf der Netscape Communicator (ab Version 6) aufbaut; die SeaMonkey-Version ist stets aktueller und typischerweise um einiges besser, zum Ausgleich enthält Netscape einige Zusatzteile, die man IMHO aber nicht braucht. Als der Netscape Communicator erschien, war er der Schrecken des Netzes, was später nur noch von Outlook Expresse übertroffen wurde. Inzwischen sind viele Versionen gekommen und gegangen. Die aktuelle Version jedoch ist durchaus erfreulich, man kann damit arbeiten. Darüber hinaus gibt es eine gewisse Anfälligkeit für Viren, der man aber gut begegnen kann, indem man JavaScript verbietet (für Mail und News auf jeden Fall) und darauf achtet, welche Art von Dateianhängen unter welchen Bedingungen ausgeführt werden darf. Es ist allerdings nicht ganz auszuschließen, daß diese Maßnahmen noch kleine Löcher offenlassen.
- Pegasus Mail ist ein durchaus erfreuliches Produkt, dessen Konfiguration jedoch etwas unübersichtlich daherkommt. So werden immer wieder Mails mit abenteuerlicher Kodierung und fehlenden MIME-Headern beobachtet.
Vorteile: Einzelplatz-Rechner-, Multi-User- und Netzwerkeinsatz; leistungsfähige Filterregeln; einfache Verwaltung vieler Postfächer über Identities; Windows-ähnliche, hierarchische Ordnerorganisation; gute Such/Sortierfunktionen; IMAP4/POP3; SMTP_after_POP; Authenticated SMTP; vielfältige Einstellungsmöglichkeiten; sehr gute Online-Hilfe
Nachteile: vielfältige Einstellungsmöglichkeiten (kann auch nachteilig sein); etwas altmodische Oberfläche (alte Hasen lieben das aber, da flexibel); (immer noch) keine UNIX-Version; (immer noch) keine aktuelle deutsche Version; der Editor bedarf einer Grundüberholung; nicht immer Windows konform
- PMMail: Hierzu vergleiche die Seiten, die Andreas Henke freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.
- CrossPoint (XP) ist ein relativ alter (erste RFC-fähige Version 1993) kombinierter Mail-/Newsreader, der ursprünglich ausschließlich für das Offlinelesen von Mailbox-"Brettern" und -Mails gedacht war. CrossPoint unterstützt dabei die Formate ZConnect, Fido, Maus und neben einigen anderen exotischen Formaten auch Mail und News gemäß den RFC-Spezifikationen. Dies war in der ursprünglichen Originalversion nur per UUCP möglich, bei den seit Freigabe des Sourcecodes weiterentwickelten Versionen über die direkt unterstützte Einbindung externer und speziell für XP entwickelter Clients auch per SMTP/POP3/NNTP.
CrossPoint ist als reine Textmodus-Anwendung in Zeiten grafischer Oberflächen recht gewöhnungsbedürftig, die als 16bit-DOS-Version auch in der DOS-Box unter Windows 3.x/9x/NT/2000/XP und OS/2 einwandfrei läuft. Inzwischen sind auch native 32bit-Compilate für Windows und Linux verfügbar (ebenfalls Textmodus), die allerdings noch nicht ganz die Stabilität und den Reifegrad der ebenfalls weiterhin entwickelten 16bit-Version(en) erreicht haben. Für CrossPoint spricht die sehr weitgehende Konfigurierbarkeit und eine sehr große Anzahl an Zusatztools, die einem das Leben sehr erleichtern können, sowie die bei einzelnen Versionen (speziell FreeXP) inzwischen deutlich verbesserte Konformität mit aktuellen RFC-Spezifikationen und der jeweiligen "best current practice" (Folding/Unfolding, Quoting, MIME-Codierung etc.).
Alle weiterentwickelten XP-Versionen sind prinzipiell MIME- und Multipart-fähig und unterstützen je nach Version eine unterschiedlich große Anzahl von Zeichensätzen (inkl. UTF-7/8), während die letzte Originalversion v3.12d vom ursprünglichen Autor Peter Mandrella nichts von alledem bietet und daher aus heutiger Sicht für den Mail- und News-Einsatz nicht mehr empfohlen werden kann.
Ursprünglich nur als kostenpflichtige Shareware erhältlich, können zumindest FreeXP (Freeware) und OpenXP (GPL) heute ohne Einschränkungen kostenfrei benutzt werden. Von XP2 hingegen liegt keine Freeware-Version vor, da die Entwicklung bis auf weiteres ruht.
- The Bat! ist ein kleiner, aber sehr leistungsfähiger Mailclient ohne Newsfunktionen. Er kann mehrere Accounts und Mailserver verwalten sowie Nachrichten (auch per Filter) zwischen einzelnen Accounts hin- und herbewegen. Mit dem International Pack steht eine (bis auf wenige Ausnahmen) deutsche Oberfläche zur Verfügung. Negativ fällt eigentlich nur der gewöhnungsbedürftige Editor und die kleine Schwäche beim Quoten auf (Leerzeilen werden nicht gequotet).
- Outlook Express ist kein schlechter Reader, das ist gar kein Reader. Dieses Programm ist eine wirkliche Unverschämtheit. Die Ergebnisse, die hier dem Netz zugemutet werden (und das, obwohl die schlimmsten Fehler lange bekannt sind!), sind katastrophal. Der Aufwand, korrekte Mails zu produzieren ist hoch und für Anfänger nicht zu leisten. Dazu kommt, daß kein anderes Programm derart virenanfällig ist. (Vgl. a. Probleme mit OutlookExpress.) Die Mac-Version enthät deutlich weniger Fehler.
Hm, gibt es in OjE eigentlich einen Button "Einmal zum Deppen machen"? — Er ist mit "Senden" beschriftet. (Holger Gahrig und Jens Grivolla in <871yco5qid.fsf@msgid.grivolla.de>)
- Outlook ist ungefähr wie OjE, dafür hat man zusätzlichen Ärger mit Deutschtümelei.
The first time you'll get a Microsoft product, that doesn't suck, will be the day they start producing vacuum cleaners. (unbekannt)
- Lotus Notes produziert ähnlichen Unfug wie Outlook, vor allem deutschtümelt es auch.
Was bei den oben genannten Programmen zu beachten ist
- Forte Agent ist bereits in den Grundeinstellungen gut brauchbar. Bei der Installation werden die wichtigsten Angaben abgefragt. Der unten genannte Einsteiger-Kurs ist darüber hinaus eine nützliche Quelle. Um sich vor Viren o.ä. zu schützen muß man nichts weiter tun, da Agent lediglich Text anzeigt.
- Netscape Communicator / SeaMonkey ist halt auch ein Webbrowser. Daher ist es erforderlich, in den Optionen für Mail einzustellen, daß man keine Formatierung verwenden möchte und auf jeden Fall nur plain text verschickt werden soll. Wie bereits erwähnt sollte man JavaScript verbieten, auf jeden Fall für Mail und News.
- Pegasus Mail beschreibt Markus Luft auf einer Extraseite.
- CrossPoint (XP) besitzt ein sehr gutes, deutschsprachiges Handbuch (Online-Quelle aber verschwunden) und eine umfassende Online-Hilfe, wie man sie sonst selten vorfindet. Wenn man sich an die dortigen Angaben hält, ist die Installation relativ einfach. Das einmal im Monat in de.comm.software.crosspoint und de.answers gepostete "FAQ: CrossPoint im Usenet" ist weitgehend überholt und bestenfalls noch auf die ohnehin nicht mehr zu empfehlende Originalversion v3.12d zutreffend.
Wenn man Mail per SMTP/POP3 und News per NNTP senden und empfangen möchte, benötigt man hierzu externe Clients wie UKAW, deren Einbindung durch die in den weiterentwickelten XP-Versionen inzwischen implementierten Schnittstellen erheblich vereinfacht wurde.
CrossPoint ist als reiner Textreader relativ sicher vor unsicheren Attachments, die Originalversionen (bis v3.12d) konnten mit Multipart-Messages ohne Zusatztools überhaupt nichts anfangen. Die neueren, weiterentwickelten Versionen unterstützen jedoch mittlerweise Attachments, die CrossPoint in der Grundkonfiguration allerdings nicht weiter anrührt — sie können manuell extrahiert oder automatisch an ein beliebiges externes Programm übergeben werden. Bei Dateien mit bekanntermaßen potentiell gefährlichen Inhalten erfolgt zumindest bei FreeXP und OpenXP eine (nicht abschaltbare) Sicherheitsabfrage; die Liste dieser Dateien kann beliebig erweitert (nicht aber reduziert) werden. Diese beiden Versionen können auch als einzige MIME-Multipart-Nachrichten selbst erzeugen bzw. empfangene weiterleiten.
- The Bat! Aufpassen muss man bei den Standard-Einstellungen; sie sehen z.B. für das Quoting die Verwendung von Initialen und beim "
Re: " einen Zähler vor. Beides sollte man abstellen.
- Outlook Express sollte man nicht benutzen. Wenn man es sich aber nicht verkneifen kann, dann ist es zwingend erforderlich, das FAQ zu lesen, zu verstehen und umzusetzen, um die Belästigung anderer möglichst gering zu halten. Vor allem müssen die allernotwendigsten Einstellungen vorgenommen werden, wobei auf jeden Fall (so keine Zusatzprogramme zur Abhilfe genutzt werden) die Variante mit den 132 Zeichen pro Zeile zu verwenden ist.
- Outlook hat die dumme Angewohnheit im Subject mit "AW:" statt mit "Re:" zu arbeiten. Das ist ein großes Ärgernis, man kann es wie folgt abstellen:
Extras/Optionen (Menu)
E-Mail Format (Tabsheet)
Internationale Optionen (Button)
Nachrichtenkennzeichnung in Englisch (CheckBox)
Kopfzeilen … in Englisch (CheckBox)
- Lotus Notes hat die dumme Angewohnheit im Subject mit "Antwort:" statt mit "Re:" zu arbeiten. Das ist ein großes Ärgernis, wie man es abstellt, erkärt Arno Fikar auf eine extra Seite.
Filter
Um Mails übersichtlich zu halten (etwa eigene Ordner für Mailinglisten) oder Mails von Idioten erst gar nicht zu sehen, sind Filter eine nützliche Sache.
Wichtig beim Filter ist die Auswahl guter Filterkriterein. Um eine Mailingliste in einen eigenen Ordner zu leiten, ist es beispielsweise ungeschickt, dies am Erscheinen der Adresse im To-Feld festzumachen, die Liste koennte auch im CC-Feld stehen oder durch BCC gar nicht als Empfäger erscheinen. Viele Listen lassen sich eindeutig im Sender-Feld festmachen, meist in der Form owner-Listenname@Listendomain, andere verfügen über ein X-Mailinglist-Feld o.ä. Sollte man dieses eindeutige Kriterium nicht selbst herausfinden können, so ist der Listenverwalter sicher behilfreich.
Beim automatischen Löschen von Mails ist Vorsicht angebracht. Ein fehlerhafter Filter kann zu schmerzhaften Mailverlusten führen. Daher empfiehlt es sich, einen Abfallordner anzulegen, in den man die Mails filtert. Auch sehr erfahrene Leute testen erst damit, bevor sie zum letzten Schritt übergehen und Mail direkt unwiederbringlich löschen lassen.
Im nächsten Schritt stellt sich die Frage, wo gefiltert werden soll. Optimal ist die Filtererung schon beim Server, wenn man Mail erst gar nicht bekommen will. Hierzu bietet sich Procmail an. Dies steht jedoch den meisten nicht zur Verfügung und setzt weitere Kenntnisse voraus, so daß hier nicht weiter darauf eingegangen werden soll. Es bleibt dann die Filterung durch den Mailreader, was zum Sortieren ohnehin die einzig sinnvolle Stelle ist. Wie das mit den verschiedenen Programmen funktioniert, soll im folgenden dargestellt werden.
- Forte Agent verfügt über sehr leistungsfähige Filter. Das FAQ hat hierzu zwei auführliche Punkte: "Agent und Watch-/Killfiles" und "Mit Agent eingehende E-Mails in eigene Folder einsortieren lassen".
- Netscape Communicator / SeaMonkey: Im Menu Edit (Bearbeiten?) des Messengers kommt man zu den Filtern. Dort kann man einen neuen Filter anleger, wozu man ihm erst einmal einen Namen gibt (z.B. Name einer Mailingliste). Danach entscheidet man, ob der Filter aus der dann folgenden Liste von Kriterien alle oder mindestens eines erfüllen muß, um wirksam zu werden. Ein Kriterium sagt dann jeweils, welches Header-Feld untersucht werden soll und in welcher Weise eine angegebene Zeichenkette darin vorkommen soll. Schließlich gibt man noch an, was mit Mail, auf die der Filter zutrifft, geschehen soll, im wesentlichen kann man sie in einen Ordner verschieben oder löschen.
- Pegasus Mail: Die Filtermöglichkeiten sind sehr umfangreich und gehen weit über das hinaus, was andere Reader üblicherweise so zu bieten haben. Eine Erklärung würde den Rahmen Deiner Website sprengen. Leider habe ich auch noch keine deutsche Seite zu diesem Thema entdeckt. Ein Blick in die sehr gute Online-Hilfe ist wärmstens zu empfehlen.
- CrossPoint besitzt von sich aus keinerlei Filtermöglichkeiten, unterstützt aber die Einbindung beliebiger externer Eingangs- und Ausgangsfilter. Die bekanntesten sind XPFilter und CrossSecretary, die beide hier zu bekommen sind. Beide sind sehr leistungsfähig und uneingeschränkt zu empfehlen. Zu beiden existieren wiederum diverse Zusatztools, die die tägliche Arbeit erleichtern. Mit der Verwendung von Ausgangsfiltern sollte man sehr vorsichtig umgehen, da hier sehr leicht fehlerhafte Header entstehen können, die vor allem im Usenet auf sehr wenig Gegenliebe stoßen.
Links
- Allgemein
- Forte Agent (Mail und News)
- SeaMonkey (Mail und News)
- Pegasus Mail
- The Bat!
- Die Seiten des Herstellers — da der Server beim Linkcheck immer einen falschen 404 schickt, habe ich den Link zu http://www.ritlabs.com/de/the_bat/ gelöscht. Deren Problem.
- FAQ
- BatBoard
- de.alt.comp.the-bat
- Outlook Express (Mail und News)
- Outlook
- Lotus Notes
- Post Me
- CrossPoint (Mail und News)
- FreeXP ist eine 16bit-Weiterentwicklung von CrossPoint, die u.a. erheblich auf dem Gebiet der Konformität mit aktuell geltenden RFC-Standards verbessert wurde (Freeware)
- XP2 Das XP2-Team bietet eine weitere 16bit-Version an, deren Entwicklung allerdings bis auf weiteres ruht (Shareware)
- Kuddelsoft diverse FAQs und Sammlung von Utilities für CrossPoint
- de.comm.software.crosspoint
- GoldED+ (Mail und News)
- Mutt
- Pine
- Gnus (Mail und News)
- Procmail (Mailprocessor, serverseitig)
- Mail- und andere Server für Windows
Credits
Bei der Erstellung dieser Seiten haben mir folgende Leute geholfen: Arno Fikar, Martin Grandrath, Andreas Henke, Michael Heydekamp, Markus Luft, Jan Peters und Manfred Stibaner

© Boris 'pi' Piwinger,
May 9, 2015